Montag, 20. Mai 2013
Unabhängiger Test bestätigt: Kalte Fusion ist real!
Darauf haben viele gewartet, die die Rossi-Saga seit mindestens 2 Jahren verfolgen.
Endlich müssen wir uns nicht mehr nur auf das verlassen, was Rossi selbst sagt oder irgendwelche Gerüchte behaupten - es ist offiziell: Die Kalte Fusion/LENR ist real und das dürfte wohl den Energiemarkt noch gehörig aufmischen.
Wenn sich das erst mal in den Medien und in der Physiker-Community herumgesprochen hat, wird kein Stein mehr auf dem anderen bleiben.
Wir stehen nicht nur vor einem neuen Paradigma in der Energiebranche, es werden auch die Physikbücher umgeschrieben oder zumindest erweitert werden müssen.
Hier ist der Link zum Testbericht auf ecat.com (der offiziellen Seite von Rossi) und hier auf arxiv.org.
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Mittwoch, 17. April 2013
Ripple: Der bessere Bitcoin
Im letzten Blogpost habe ich noch ausgiebig von Bitcoin geschwärmt und jetzt kündigt sich bereits die nächste Evolutionsstufe der Internetwährung an, die mir vom Konzept sogar noch besser gefällt als Bitcoin.
Ripple scheint eine interessante Alternative bzw. Ergänzung zu Bitcoin zu werden, da es aus den Fehlern von Bitcoin (1, 2, 3) gelernt hat und meines Erachtens ein insgesamt stimmigeres Gesamtpaket werden könnte.
Ripple ist genau wie Bitcoin ebenfalls Open Source und wird bisher lediglich von OpenCoin Inc. entwickelt. Aber das wird sich hoffentlich bald mit steigendem Bekanntheitsgrad der neuen Währung/Zahlungsmethode ändern. :)
Update: Es ist bekanntgeworden, dass Google Ventures in Open Coin/Ripple investiert hat. Ein weiteres Indiz für mich, dass Ripple viel Potenzial hat.
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Montag, 18. März 2013
Bitcoin als neue Weltwährung?
Darum hat sich ein cleverer Programmierer (unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto) 2007 dafür entschieden, eine virtuelle Währung namens "Bitcoin" zu schaffen, die von keinem kontrolliert werden kann (weder Regierungen noch Banken) und nicht durch Inflation bedroht ist (da die Geldmenge auf 21 Mio. Bitcoins begrenzt ist). Das Programm ist Open Source und je mehr Leute Bitcoin verwenden, umso sicherer wird es. Es handelt sich dabei um eine sogenannte Kryptowährung, die sich auf all seine Nutzer im Internet verteilt. Würde man also Bitcoin "abschalten" oder verbieten wollen, müsste man das gesamte Internet abschalten - was ungefähr so wahrscheinlich ist wie dass der Papst die katholische Kirche für obsolet erklärt.
Selbstverständlich wäre mir lieber, wenn das Geld sofort abgeschafft werden würde. Aber das bleibt wohl noch länger ein Wunschtraum.
Bitcoin ist meines Erachtens der nächste logische evolutionäre Schritt in der Weiterentwicklung des Geldes.
Und je mehr ich darüber lese und erfahre (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8), umso genialer finde ich dieses Konzept. Ich bin gespannt, ob es sich durchsetzen wird. Wünschenswert wäre es allemal.
Selbstverständlich wäre mir lieber, wenn das Geld sofort abgeschafft werden würde. Aber das bleibt wohl noch länger ein Wunschtraum.
Bitcoin ist meines Erachtens der nächste logische evolutionäre Schritt in der Weiterentwicklung des Geldes.
Und je mehr ich darüber lese und erfahre (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8), umso genialer finde ich dieses Konzept. Ich bin gespannt, ob es sich durchsetzen wird. Wünschenswert wäre es allemal.
Mittwoch, 6. März 2013
Warum ich ein Google "Fanboy" bin
Dasselbe gilt auch für Office. Vor kurzem ist LibreOffice 4 erschienen - meiner Meinung nach ein vollwertiger Microsoft Office Ersatz.
Für meine Office-Angelegenheiten verwende ich allerdings Google Drive.
Google Docs und Google Präsentationen genügen meinen Office Ansprüchen völlig - und sie werden alle paar Wochen besser. Die Teilen- und Freigabefunktionen bzw. die Synchronisierung in all den Google Produkten finde ich übrigens auch genial. Kein anderes Unternehmen hat das meines Erachtens so konsequent und einfach umgesetzt wie Google.
Google ist jenes Unternehmen, das unsere Open Source/RBE-Philosophie wohl am ehesten (vor-)lebt.
Das einzige, was sich in einer RBE für Google ändern würde, wäre, dass sie wahrscheinlich nicht mehr Google hießen und sie sich nicht mehr über Werbung finanzieren müssten.
Google kauft Firmen auf und stellt deren proprietäre Software als Open Source für die Allgemeinheit zur Verfügung.
Google setzt sich für ein freies Internet ein.
Google stellt das Internet für die Bevölkerung oftmals frei zur Verfügung.
Google macht das Internet und somit Information schneller.
Google ist eines der führenden Unternehmen (fairerweise muss man hier Mozilla auch erwähnen), das sich für Web Standards einsetzt und somit wesentlich zur Weiterentwicklung des Internets beiträgt.
Google legt viel Wert auf Transparenz.
Google kümmert sich bestens um seine Mitarbeiter.
Google setzt sich für erneuerbare Energien ein.
Google arbeitet an "verrückten Ideen" wie wohl kein anderes Unternehmen und zählt daher sicher zu den innovativsten Unternehmen weltweit.
Android ist Open Source.
Chrome ist Open Source.
Chrome OS ist Open Source.
Android ist Open Source.
Chrome ist Open Source.
Chrome OS ist Open Source.
The list goes on and on....
Warum also noch irgendwelche Produkte von Firmen verwenden, die für das genaue Gegenteil stehen (altes Machtdenken, lächerliche Kampagnen, Geschlossenheit vs. Offenheit, Konkurrenz vs. Kooperation, Bestrafen vs. Belohnen usw. usf.), was unserer Philosophie entspricht?
Warum also noch Facebook nutzen, wenn es Google+ gibt (das zudem besser ist)?
Warum also noch Skype nutzen, wenn es Google+ Hangouts gibt (das ebenfalls besser ist)?
Warum also noch Keynote nutzen,.....you get the idea. ;)
Warum also noch irgendwelche Produkte von Firmen verwenden, die für das genaue Gegenteil stehen (altes Machtdenken, lächerliche Kampagnen, Geschlossenheit vs. Offenheit, Konkurrenz vs. Kooperation, Bestrafen vs. Belohnen usw. usf.), was unserer Philosophie entspricht?
Warum also noch Facebook nutzen, wenn es Google+ gibt (das zudem besser ist)?
Warum also noch Skype nutzen, wenn es Google+ Hangouts gibt (das ebenfalls besser ist)?
Warum also noch Keynote nutzen,.....you get the idea. ;)
Falls Google mal seine Meinung zu Open Source oder seine Firmenphilosophie ändern sollte, werde auch ich meine Meinung über Google wieder ändern.
Leute wie +Brad Taylor sehen das scheinbar ganz ähnlich.
Wenn wir also, die mit dem bestehenden Wirtschaftssystem nicht zufrieden sind, Open Source nicht vorleben, ja wer denn sonst?!
Leute wie +Brad Taylor sehen das scheinbar ganz ähnlich.
Wenn wir also, die mit dem bestehenden Wirtschaftssystem nicht zufrieden sind, Open Source nicht vorleben, ja wer denn sonst?!
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Donnerstag, 28. Februar 2013
Wohin fließt das Geld?
Von den Medien hören wir fast täglich, dass wir "marode Länder" wie Griechenland, Irland und Spanien retten müssen. Aber stimmt das wirklich?
Diese empfehlenswerte Dokumentation beleuchtet die tatsächlichen Hintergründe der Geldflüsse:
Diese empfehlenswerte Dokumentation beleuchtet die tatsächlichen Hintergründe der Geldflüsse:
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Bankenrettung
Dienstag, 19. Februar 2013
Änderung der Gewohnheiten
Ich weiß, es ist nicht leicht, über Jahrzehnte festgefahrene (Ess-)Gewohnheiten zu ändern.
Das habe ich an mir selbst feststellen können, als ich mich vermehrt mit dem Thema Ernährung beschäftigt habe. Die Fakten sprechen jedoch eine eindeutige Sprache (1, 2, 3): Fleisch ist nicht nur ungesund, es schädigt auch noch die Umwelt massiv. Ganz zu schweigen vom Leiden der Tiere.
Dennoch wird man bei der Umstellung gewohnter Verhaltensmuster mit dem eigenen Schweinehund/der eigenen Bequemlichkeit konfrontiert. Bei mir war/ist das ein ziemlich langer Prozess - vor allem wenn man zusätzlich noch im familiären Umfeld gegen Windmühlen kämpft.
Paul McCartney soll mal gesagt haben: "Wenn Schlachthäuser Wände aus Glas hätten, würden alle Menschen Vegetarier werden." Damit dürfte er wohl recht haben. Wer sich diesen Film in einem Stück anschauen kann, vor dem ziehe ich meinen virtuellen Hut. Ich habe es nicht geschafft.
Das habe ich an mir selbst feststellen können, als ich mich vermehrt mit dem Thema Ernährung beschäftigt habe. Die Fakten sprechen jedoch eine eindeutige Sprache (1, 2, 3): Fleisch ist nicht nur ungesund, es schädigt auch noch die Umwelt massiv. Ganz zu schweigen vom Leiden der Tiere.
Dennoch wird man bei der Umstellung gewohnter Verhaltensmuster mit dem eigenen Schweinehund/der eigenen Bequemlichkeit konfrontiert. Bei mir war/ist das ein ziemlich langer Prozess - vor allem wenn man zusätzlich noch im familiären Umfeld gegen Windmühlen kämpft.
Paul McCartney soll mal gesagt haben: "Wenn Schlachthäuser Wände aus Glas hätten, würden alle Menschen Vegetarier werden." Damit dürfte er wohl recht haben. Wer sich diesen Film in einem Stück anschauen kann, vor dem ziehe ich meinen virtuellen Hut. Ich habe es nicht geschafft.
Trotzdem habe ich Verständnis für jene Leute, die auf solche Informationen mit Ablehnung reagieren. Schließlich ist es ja auch unangenehm sich selbst zu ändern.
Wer sich näher mit dieser Thematik beschäftigen will, dem kann ich diese äußerst sehenswerte Dokumentation nur weiterempfehlen.
Wer sich näher mit dieser Thematik beschäftigen will, dem kann ich diese äußerst sehenswerte Dokumentation nur weiterempfehlen.
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Sonntag, 3. Februar 2013
Sind wir klüger als ein Baum?
Diese etwas provokante Frage stellte Michael Braungart bei einem Vortrag auf der BOKU in Wien. Die Natur produziert keinen Abfall, nur Nährstoffe. Ein Baum ist nicht "klimaneutral" oder versucht auch nicht seinen "Footprint" zu verringern, er säubert die Luft.
Braungart schlägt vor, alle Produkte nochmal neu zu erfinden. Wenn jährlich Millionen Tonnen von Plastikmüll in unseren Meeren landen, dann haben wir schlicht und einfach beim Design dieser Produkte etwas falsch gemacht. Dabei gäbe es bereits Alternativen. Hoffentlich bekommen wir dieses Müllproblem in unseren Meeren wieder in den Griff.
Viele engagierte Unternehmen, die bereits ihre Produkte nach dem Cradle to Cradle Prinzip konzipieren und zertifizieren lassen, haben verstanden, dass wir auf Dauer unseren Planeten nicht verheizen können. Dass uns Müllverbrennungsanlagen als "Grüne Wärme" verkauft werden und sogar von Künstlern verschönert werden, ist für Braungart Zynismus pur.
Er ist trotzdem optimistisch, dass die Menschheit kreativ ist und von der Natur lernen wird. Es sei lediglich ein langwieriger Prozess bis alle Produkte nach dem C2C Prinzip produziert werden.
Braungart schlägt vor, alle Produkte nochmal neu zu erfinden. Wenn jährlich Millionen Tonnen von Plastikmüll in unseren Meeren landen, dann haben wir schlicht und einfach beim Design dieser Produkte etwas falsch gemacht. Dabei gäbe es bereits Alternativen. Hoffentlich bekommen wir dieses Müllproblem in unseren Meeren wieder in den Griff.
Viele engagierte Unternehmen, die bereits ihre Produkte nach dem Cradle to Cradle Prinzip konzipieren und zertifizieren lassen, haben verstanden, dass wir auf Dauer unseren Planeten nicht verheizen können. Dass uns Müllverbrennungsanlagen als "Grüne Wärme" verkauft werden und sogar von Künstlern verschönert werden, ist für Braungart Zynismus pur.
Er ist trotzdem optimistisch, dass die Menschheit kreativ ist und von der Natur lernen wird. Es sei lediglich ein langwieriger Prozess bis alle Produkte nach dem C2C Prinzip produziert werden.
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